Einsätze

Einsätze 2016

12.) VU Person eingeklemmt

Einsatzort: ST 2158 bei Molkenbrunn, Ri Marlesreuth

Einsatzbeginn: am 06.12.2016 um 14:27 Uhr

Einsatzende: am 06.12.2016 um 15:05 Uhr

Bericht: 

Fahrzeuge vor Ort:

Hof – Land 4/4

FFW Marlesreuth
Polizei
Rettungsdienst
Notarzt


 

11.) Brand ausgedehntes Gebäude

Einsatzort: Naila / IWS

Einsatzbeginn: am 01.12.2016 um 08:57 Uhr

Einsatzende: am 01.12.2016 um 10:05 Uhr

Bericht: 

Fahrzeuge vor Ort:

Hof – Land 4/4

FFW Marlesreuth
FFW Naila
FFW Selbitz
Polizei
Rettungsdienst
Notarzt
THW


 

11.) VU mit PKW

Einsatzort: HO 33 Marlesreuth Richtung Selbitz

Einsatzbeginn: am 13.11.2016 um 01:20 Uhr

Einsatzende: am 13.11.2016 um 02:57 Uhr

Bericht: 

Fahrzeuge vor Ort:

Hof – Land 4/4

FFW Marlesreuth
Polizei
Rettungsdienst
Notarzt


 

10.) Person in Aufzug

Einsatzort: Marlesreuth / REHAU AG

Einsatzbeginn: am 18.10.2016 um 09:27 Uhr

Einsatzende: am 18.10.2016 um 09:54 Uhr

Bericht: 

Fahrzeuge vor Ort:

Hof – Land 4/4

FFW Marlesreuth


 

09.) Ölspur

Einsatzort: Naila / Kalkofen bei Walther Tankstelle

Einsatzbeginn: am 22.09.2016 um 11:27 Uhr

Einsatzende: am 22.09.2016 um 14:41 Uhr

Bericht: 

Fahrzeuge vor Ort:

Hof – Land 3
Hof – Land 4/4

FFW Marlesreuth
FFW Naila
FFW Marxgrün
FFW Straßdorf

Polizei
Straßenmeisterei


 

08.) Brandmeldeanlagenalarm

Einsatzort: Marlesreuth / REHAU AG

Einsatzbeginn: am 11.09.2016 um 16:19 Uhr

Einsatzende: am 11.09.2016 um 16:44 Uhr

Bericht: Technischer Defekt an Anlage führte zu Fehlauslösung

Fahrzeuge vor Ort:

Hof – Land 4
Hof – Land 4/4

FFW Marlesreuth
FFW Naila

Rettungsdienst


 

07.) Gasaustritt

Einsatzort: Naila / Klinik Naila

Einsatzbeginn: am 25.08.2016 um 14:03 Uhr

Einsatzende: am 25.08.2016 um 14:46 Uhr

Bericht: Technischer Defekt an Anlage führte zu Fehlauslösung

Fahrzeuge vor Ort:

Hof – Land 1
Hof – Land 3
Hof – Land 4/4

FFW Marlesreuth
FFW Naila

Rettungsdienst
Notarzt
Polizei
THW
Gasversorger

 


 

06.) Brandmeldeanlagenalarm

Einsatzort: Marlesreuth / REHAU AG

Einsatzbeginn: am 22.08.2016 um 10:58 Uhr

Einsatzende: am 22.08.2016 um 11:25 Uhr

Bericht: Technischer Defekt an Anlage führte zu Fehlauslösung

Fahrzeuge vor Ort:

Hof – Land 3
Hof – Land 4/4

FFW Marlesreuth
FFW Naila


 

05.) Brandmeldeanlagenalarm

Einsatzort: Marlesreuth / REHAU AG

Einsatzbeginn: am 20.08.2016 um 15:06 Uhr

Einsatzende: am 20.08.2016 um 15:34 Uhr

Bericht: Technischer Defekt an Anlage führte zu Fehlauslösung

Fahrzeuge vor Ort:

Hof – Land 3
Hof – Land 4/4

FFW Marlesreuth
FFW Naila

Rettungsdienst


 

04.) Brandmeldeanlagenalarm

Einsatzort: Marlesreuth / Gebrüder Munzert GmbH & Co.

Einsatzbeginn: am 23.07.2016 um 14:43 Uhr

Einsatzende: am 23.07.2016 um 15:14 Uhr

Bericht: Technischer Defekt an Anlage führte zu Fehlauslösung

Fahrzeuge vor Ort:

Hof – Land 3
Hof – Land 4/4

FFW Marlesreuth
FFW Naila

Rettungsdienst


 

03.) Verkehrsunfall

Einsatzort: Marlesreuth / Döbra / ST 2158

Einsatzbeginn: am 23.06.2016 um 12:06 Uhr

Einsatzende: am 23.06.2016 um 14:19 Uhr

Bericht:

Fahrzeuge vor Ort:

Hof – Land 4
Hof – Land 4/4

FFW Marlesreuth
FFW Naila

Rettungsdienst
Notarzt
Polizei


 

02.) Kleintierrettung

Einsatzort: Marlesreuth / Molkenbrunn / ST 2158

Einsatzbeginn: am 29.01.2016 um 17:09 Uhr

Einsatzende: am 29.01.2016 um 18:11 Uhr

Bericht:

Fahrzeuge vor Ort:

Hof – Land 4
Hof – Land 4/4

FFW Marlesreuth
FFW Naila

 


 

01.) Ölspur

Einsatzort: Marlesreuth

Einsatzbeginn: am 12.01.2016 um 12:22 Uhr

Einsatzende: am 12.01.2016 um 15:10 Uhr

Bericht:

Fahrzeuge vor Ort:

Hof – Land 4
Hof – Land 4/4

FFW Marlesreuth
FFW Lippertsgrün
FFW Naila

Polizei

 


 

Einsätze 2015

 

04.) Brand PKW

Einsatzort: Windpark Marlesreuth

Einsatzbeginn: am 17.11.2015 um 04:46 Uhr

Einsatzende: am 17.11.2015 um 00:00 Uhr

Bericht:

Technischer Defekt an einem PKW führt zum Brand

Fahrzeuge vor Ort:

Marlesreuth 47/1
Naila 23/1
Naila 40/1
Naila 10/1

Polizei
Rettungsdienst

 


 

03.) Brand Sägewerk B 9 / 7 Löschzüge

Einsatzort: Schwarzenstein / Rauschenhammermühle

Einsatzbeginn: am 22.08.2015 um 23:22 Uhr

Einsatzende: am 23.08.2015 um 11:25 Uhr

Bericht:

Gegen 23 Uhr ging ein Feueralarm der Brandmeldeanlage der Heinrich Ströhla Holzwerke im Schwarzenbacher Ortsteil Rauschenhammermühle bei der Leitstelle ein. Beim Eintreffen des ersten Fahrzeugs wurde der Ernst der Lage erkannt und sofort eine Erhöhung der Alarmstufe auf Großbrand veranlasst. Eine Halle des Sägewerks stand in Vollbrand. Massive Flammen schlugen seitlich zehn Meter weit aus dem Gebäude in Richtung des direkt angrenzenden, bewaldeten Steilhangs. Viele Kilometer weit erhellte der Feuerschein den klaren Nachthimmel.

 
Das größte Problem für die Brandbekämpfer stellte die mangelhafte Löschwasserversorgung dar. Zwar gab es auf der Westseite einen Teich, jedoch war es in dem engen Tal aufgrund der enormen Hitzeentwicklung unmöglich von der Ostseite aus dorthin zu gelangen. Als einzige Quellen blieben hier neben einem Hydranten nur die Wilde Rodach, die sich durch das Tal schlängelt. Zuwenig Wasser, um die Feuerwalze effektiv stoppen zu können. Schon nach kurzer Zeit griffen die Flammen auf die benachbarte Halle über, in der tonnenweise luftig gestapelte Holzbretter dem Feuer ideale Nahrung lieferten. Höchste Gefahr für die Einsatzkräfte, die nun hastig Fahrzeuge, Pumpen und Schläuche aus dem Gefahrenbereich evakuieren mussten. Teile der Ausrüstung mussten in der Eile zurückgelassen werden und wurden ein Raub der Flammen. Innerhalb weniger Minuten stand auch diese Halle auf ihrer gesamten Länge von 50 Metern im Vollbrand.
 
Die Löschwassersituation verschlimmerte sich dadurch noch zusätzlich, da es im zurückliegenden Bereich keine Möglichkeit mehr gab, aus der Wilden Rodach anzusaugen. Als Gegenmaßnahme wurde versucht mit Tanklöschfahrzeugen im Pendelverkehr Wasser von einem Hydranten aus Schwarzenbach an die Einsatzstelle zu fahren. Dazu wurden weitere Löschfahrzeuge, sämtliche Großtanklöschfahrzeuge des Landkreises und das Flugfeldlöschfahrzeug vom Flughafen Hof-Plauen nach Rauschenhammermühle beordert.
 
Durch die enorme Hitzeentwicklung konnten die Löscharbeiten nur aus der Distanz erfolgen. Das erschwerte den gezielten Einsatz des knappen Wassers zusätzlich. Auch der Pendelverkehr verursachte weitere Probleme. Anfangs waren nicht ausreichend Tanklöschfahrzeuge vorhanden, um die Versorgungskette lückenlos aufrecht zu erhalten. So entstanden Zwangspausen in der Brandbekämpfung, während denen sich das Feuer ungehindert weiter ausbreiten konnte.
 
Da nun fast sämtliche Feuerwehrkräfte aus der Umgebung im Einsatz waren, kam das Konzept der Gebietsabsicherung zum Tragen. Dazu wurden aus weiter entfernten Feuerwehren des Landkreises Fahrzeuge samt Besatzung alarmiert und im Gerätehaus der Feuerwehr Naila zur Bereitschaft stationiert. Wären zeitgleich weitere Feuerwehr-Einsätze in dem Gebiet angefallen, hätten sie die Vertretung für die gebundenen örtlichen Feuerwehren übernommen.
 
Aus westlicher Richtung kämpften Einheiten aus den benachbarten Landkreisen Kronach und Kulmbach gegen die Flammen. Hier musste nicht nur das Feuer in den Gebäuden in Schach gehalten werden. Die Flammen hatten durch Hitzestrahlung und Funkenflug auf den angrenzenden Wald übergegriffen. An dem Steilhang gestaltete sich die Brandbekämpfung extrem schwierig. Mit Leitern versuchten die Einsatzkräfte die teilweise hundert Prozent Steigung zu überwinden. Immer weiter rückte die Front der Flammen vor und begann die Wohnhäuser im Schönbrunner Weg zu bedrohen. Erneut waren weitere Feuerwehrkräfte notwendig, um den Waldbrand zum Schutz der Wohnsiedlung aus der anderen Richtung bekämpfen zu können. Aufgrund der Dringlichkeit wurde dafür kurzerhand der in Naila auf Bereitschaft stehende Löschzug der Gebietsabsicherung abgezogen und für dessen Ersatz ein weiterer Bereitschaftslöschzug nachalarmiert. Zahlreiche gefährdete Wohnhäuser wurden vorsorglich vorübergehend evakuiert. Von der Poliz
ei wurde zusätzlich ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera angefordert, um aus der Luft die genaue Lage und Ausbreitung des Waldbrandes überwachen zu können.
 
Doch die Liste der Schwierigkeiten, mit denen die Einsatzkräfte zu kämpfen hatten, wurde noch länger. So tief im Tal gelegen, gab es keine zuverlässige Funkverbindung zur Leitstelle. Selbst der Kontakt zum westlichen Einsatzabschnitt war zeitweise unmöglich. Besonders bitter: Hoch auf dem Kamm über der Einsatzstelle thronte in Sichtweite ein Funksender für den neuen, digitalen Einsatzfunk für die Feuerwehren und Hilfsorganisationen. Er war speziell hier errichtet worden, um die schlechte Funkversorgung im Bereich des brandgefährlichen Sägewerks zu verbessern. Geplante Indienststellung für die Feuerwehren: Anfang 2016. So musste stattdessen das Technische Hilfswerk Selb angefordert werden, um eine Funk-Relaisstation an der Einsatzstelle aufzubauen.
 
Um die Wasserversorgung zu verbessern, kam das Technische Hilfswerk Naila mit seiner Hannibal-Hochleistungspumpe zum Einsatz. Bei Bischofsmühle, rund zwei Kilometer von der Einsatzstelle entfernt, pumpte sie Wasser aus einem Teich in die Wilde Rodach, damit es Bach abwärts an der Einsatzstelle der Feuerwehr zur Verfügung stand. Zusätzlich wurden hier noch weitere Pumpen der Feuerwehr und mehrere Förderleitungen aufgebaut.
 
Am südlichen Hang verläuft ein Weg hoch über der Brandstelle. In unregelmäßigen Abständen waren hier Löschfahrzeuge zur Brandbekämpfung postiert, um eine Ausbreitung in dieser Richtung zu verhindern. Besonderes Kopfzerbrechen bereitete ein großes Spänesilo. Im Südwesten wurden kurzerhand mehrere Bäume gefällt, die den Löscharbeiten im Wege standen.
 
Mittlerweile hatte sich das Feuer auf die nächste Halle ausgeweitet und bewegte sich mit erschreckender Geschwindigkeit auf den Standort der Einsatzleitung im Büro des Sägewerks sowie der Unfallhilfsstelle des Bayerischen Roten Kreuzes zu. Waren sie zu Beginn des Einsatzes noch über 300 Meter von der Brandstelle entfernt, mussten beide nun aus Sicherheitsgründen abgebaut und verlegt werden. Die Einsatzleitung wurde nun im weitere 700 Meter entfernten Gasthof Rodachtal eingerichtet.
 
Damit das Schaummittel nicht knapp wird, wurden sämtliche Reserven aus den Feuerwehren im gesamten Landkreis an die Einsatzstelle beordert. Viele der anliefernden Kräfte wurden kurzerhand ebenfalls mit an der Einsatzstelle eingebunden. Von der 80 Kilometer weit entfernten Feuerwehr Pegnitz im Landkreis Bayreuth wurde ein Abrollbehälter Sonderlöschmittel angefordert. Um den Treibstoffbedarf der Fahrzeuge und Pumpen decken zu können, kam außerdem ein Tanklaster an die Einsatzstelle.
 
Trotz aller Bemühungen konnten es die Einsatzkräfte nicht verhindern, dass gegen 02:30 Uhr schließlich auch der vordere Teil des Sägewerks komplett in Flammen stand. Das Feuer hatte sich nun auf 400 Metern den gesamten Gebäudekomplex einverleibt und buchstäblich dem Erdboden gleich gemacht. Zurück blieben riesige, glühende Berge aus Schutt, stehengebliebene Stahlgerippe und Betonpfeiler, verglühte Überreste von Maschinen und einige wenige stark einsturzgefährdete Mauern.
 
Die Anzahl der Einsatzkräfte war zwischenzeitlich auf über 500 angewachsen, davon rund 400 Feuerwehrleute. Um das ganze Ausmaß bewältigen zu können, wurde gegen vier Uhr schließlich der Katastrophenfall ausgerufen. Zum ersten Mal überhaupt im Landkreis Hof, seit der Einführung des Katastrophenschutzgesetzes im Jahr 1970.
 
Mit zunehmender Einsatzdauer stieg die Belastung der Helfer. Manche waren am Samstag Morgen bereits mehrere Stunden bei einem Brand einer Lagerhalle in Helmbrechts im Einsatz gewesen. Die Einsatzleitung war nur spärlich besetzt, da viele Funktionsträger an vorderster Front in der Brandbekämpfung eingebunden waren. Der Rewe-Supermarkt in Schwarzenbach am Wald versorgte die Einsatzstelle noch in der Nacht unbürokratisch mit Getränken, Müsliriegeln und Süßigkeiten als Energielieferanten. Später kümmerten sich das Rote Kreuz und Technische Hilfswerk im Wechsel um die Verpflegung mit belegten Brötchen, Würstchen und Gebäck. Überlegungen, die Einsatzkräfte am Morgen gegen frische Kräfte auszutauschen, mussten fallen gelassen werden. Durch den enormen Personalbedarf waren die Feuerwehren des Landkreises bereits so stark ausgedünnt, dass schlichtweg nicht mehr genügend Austauschpersonal zur Verfügung stand. Stattdessen wurde an der Einsatzstelle rotiert und Personen, die mit anstreng
ender Arbeit belastet waren, tauschten mit Personal, das mit eher leichteren Tätigkeiten betraut war. Außerdem wurde am Morgen eine Ruhemöglichkeit im Schwimmbad geschaffen, wo sich Einsatzkräfte ausruhen und auch duschen konnten.
 
Gegen sechs Uhr zog die Einsatzleitung ein weiteres Mal um. Diesmal an den Sportplatz, wo das Technische Hilfswerk Selb eine mobile Führungsstelle aufgebaut hatte.
 
Immer noch galt es, die weiterhin lodernden Flammen zu löschen, sowohl im Bereich des Sägewerks, als auch im Waldgebiet. Zur Unterstützung wurden schließlich zwei weitere Hubschrauber mit Löschwasserbehältern angefordert. Zur Befüllung der Behälter kamen die Flughelfer der Feuerwehr Bayreuth zum Einsatz. Über Stunden hinweg flogen nun die drei Hubschrauber im Dauerbetrieb Löschwasser zur Einsatzstelle, um dies aus der Luft auf die Brandstellen abzuwerfen. Anfangs wurde zunächst das Waldgebiet abgelöscht, da dies für die Feuerwehrkräfte nur schwer zu erreichen war. Als dort schließlich alle verbliebenen Brandnester gelöscht waren, unterstützten die Flugstaffeln die Löscharbeiten an den niedergebrannten Gebäuderesten.
 
Das große Silo bereitete weiterhin Kopfzerbrechen. Es wurde ein Sachverständiger angefordert, um die Einsturzgefahr zu beurteilen. Aus Selb wurde schließlich ein Fachberater von der Feuerwehr Selb zur Einsatzstelle gebracht. Dieser konnte jedoch Entwarnung geben. Von dem Silo ging keine Gefahr aus. Die anderen Gebäudeteile, die stark einsturzgefährdet waren, wurden mit dem Teleskoplader des Technischen Hilfswerks Naila kontrolliert zum Einsturz gebracht.
 
Am späten Nachmittag waren die Löscharbeiten schließlich weitestgehend abgeschlossen. Jetzt waren nur noch Nachlöscharbeiten für die immer wieder aufflammenden Glutnester erforderlich. Somit konnten sich auch die Löschhubschrauber wieder auf den Heimflug machen. Nachdem seit dem frühen Morgen ununterbrochen der Lärm der Rotoren in der Luft lag, kehrte nun Stille ein.
 
Bis zum Abend konnte die Anzahl der verbliebenen Einsatzkräfte immer weiter reduziert werden. Für die zweite Nacht reichte eine kleine Abordnung für die Brandwache aus. Unterstützt wurde sie von der Fachgruppe Beleuchtung des Technischen Hilfswerks Pegnitz, die die Einsatzstelle die Nacht über ausleuchtete.
 
Am Montag um 11 Uhr wurde schließlich der Katastrophenfall wieder aufgehoben. Bis dahin waren insgesamt über 800 Kräfte im Einsatz. Die überwiegende Mehrheit davon ehrenamtlich. Doch auch in den darauf folgenden Tagen waren noch regelmäßig Einsätze der Feuerwehren notwendig, um die Brandstelle zu kontrollieren und wieder aufflammende Glutnester abzulöschen. Nachdem das Spänesilo noch immer Probleme machte, wurde es fast zwei Wochen nach dem eigentlichen Brand schließlich in einem fast neunstündigen Einsatz von zahlreichen Kräften geleert und endgültig abgelöscht.
 
Unser Mitgefühl gilt der Familie Ströhla sowie den Mitarbeitern, die bei der Katastrophe ihrer Lebensgrundlage beraubt wurden und wünschen ihnen die Kraft und den Mut, das Sägewerk wieder aufzubauen und den Traditionsbetrieb fortzuführen. Auch wenn der Sachschaden sich auf einen zweistelligen Millionenbetrag beläuft, gibt es einen großen Lichtblick: Trotz des hohen Gefährdungspotentials gab es über den gesamten Einsatzzeitraum keine ernsthaften Verletzungen und alle Einsatzkräfte und Zivilpersonen konnten unversehrt in ihre Häuser zurückkehren.

Fahrzeuge vor Ort:

Wir danken allen Einsatzkräften, den Feuerwehren Albertsreuth-Götzmannsgrün, Bad Steben, Bayreuth, Berg, Bernstein am Wald, Brunnenthal, Carlsgrün, Culmitz, Dürrenwaid, Döbra, Döhlau, Enchenreuth, Feilitzsch, Göhren-Grubenberg, Gösmes, Geroldsgrün, Gottsmannsgrün, Schönbrunn, Haidengrün, Hallerstein, Helmbrechts, Hof, Köditz, Kemlas, Kleindöbra, Kronach, Löhmar, Langenbach, Lehsten, Lippertsgrün, Münchberg, Marktrodach, Marlesreuth, Marxgrün, Meierhof, Naila, Neufang, Nordhalben, Oberkotzau, Pegnitz, Presseck, Regnitzlosau, Rehau, Rudolphstein, Schnaid, Schwarzenbach am Wald, Schwarzenbach an der Saale, Schwarzenstein, Selb, Selbitz, Sparneck, Stadtsteinach, Stammbach, Steinbach, Steinwiesen, Straßdorf, Töpen, Trogen, Wüstenselbitz, Wallenfels, Wolfersgrün, Zell im Fichtelgebirge, der Flughafenfeuerwehr Pirk, den Unterstützungsgruppen Örtliche Einsatzleitung Hof-Land und Hof-Stadt, dem Technischen Hilfswerk Hof, Kronach, Kulmbach, Naila, Pegnitz, Selb, vom Bayerischen Roten Kreuz den Rettungswachen Hof, Marktredwitz, Münchberg, Naila, Oberes Rodachtal, den Bereitschaften Bad Steben, Berg, Helmbrechts, Hof, Leupoldsgrün, Marktredwitz, Münchberg, Naila, Regnitzlosau, Schauenstein, Selbitz, Steinbach, den Notarztwachen Hof, Münchberg, Naila, Wunsiedel, der Wasserwacht Rehau und Schwarzenbach am Wald, dem Helfer vor Ort Schwarzenbach am Wald, den Unterstützungsgruppen Sanitätseinsatzleitung Hof und Wunsiedel, den Integrierten Leitstellen Hochfranken, Coburg und Bayreuth, der oberfränkischen Polizei, den Hubschrauberbesatzungen, dem Landratsamt Hof, dem Rewe Schwarzenbach am Wald, dem Gasthof Rodachtal, dem ATSV Schwarzenstein und allen, die wir in dieser Auflistung vergessen haben. Einfach nur Danke!

 

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02.) Brand Wald/Freifläche/Stoppelfeld

Einsatzort: Altsuttenbach

Einsatzbeginn: am 14.08.2015 um 14:36 Uhr

Einsatzende: am 14.08.2015 um 15:30 Uhr

Bericht:

Brandausbruch unklar

Fahrzeuge vor Ort:

– Florian Helmbrechts 10/1
– Florian Helmbrechts 11/1
– Florian Helmbrechts 14/1
– Florian Helmbrechts 21/1
– Florian Helmbrechts 40/1
– Florian Helmbrechts 41/1
– Florian Helmbrechts 69/1
– Florian Helmbrechts MZA
– Florian Baiergrün 44/1
– Florian Burkersreuth 44/1
– Florian Enchenreuth 14/1 – 47/1
– Florian Gösmes 44/1
– Florian Kleinschwarzenbach 44/1
– Florian Marlesreuth 47/1
– Florian Schwarzenbach am Wald 11/1 – 21/1
– Florian Schauenstein 40/1 – 46/1
– Florian Selbitz 21/1 – 40/1
– Florian Wüstenselbitz 41/1

– Florian Hof-Land 3
– Florian Hof-Land 3/3
– Kater Bayreuth 15/1

– Energieversorger
– Notarzt
– Polizei
– Rettungsdienst

 


 

 

01.) Brand Mähdrescher

Einsatzort: Kleindöbra

Einsatzbeginn: am 12.08.2015 um 17:58 Uhr

Einsatzende: am 12.08.2015 um 18:45 Uhr

Bericht:

Technischer Defekt an einer Landwirtschaftlichen Maschine führte zum Brand einer Freifläche

Fahrzeuge vor Ort:

Florian Schwarzenbach a.Wald 11/1
Florian Schwarzenbach a.Wald 40/1
Florian Schwarzenbach a.Wald 21/1
Florian Schwarzenbach a.Wald 21/1
Florian Naila 21/1
Florian Geroldsgrün 21/1
Florian Bobengrün 46/1
Florian Marlesreuht 47/1
Florian Naila 23/1
Döbra 44/1
Kleindöbra 44/1
Lippertsgrün 44/1

Polizei
Hof – Land 4

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Einsätze 2014

 

11.) Brand Heizungskeller Person in Gefahr

 

Einsatzort: Poppengrün 

Einsatzbeginn: am 06.10.2014 um 21:24 Uhr

Einsatzende: am 06.10.2014 um 22:35 Uhr

 

Bericht:

Technischer Defekt an Heizung führte zur starken Rauchentwicklung im Keller.Bei eintreffen der Kräfte hatten alle Bewohner  das Haus verlassen.

 

Fahrzeuge vor Ort:

Marlesreuth ( LF 10 /6 )

Culmitz ( TSF )

Döbra ( TSF )

Naila ( TLF 16/25 ) / ( GTLF 20/40 SL ) / ( KdoW ) 

Hof – Land 4

Hof – Land 4/4

HVO Schwarzenbach a. d. Wald

Rettungsdienst

PI Naila

Kaminkehrmeister

 


10.) Brandmeldeanlagenalarm

 

Einsatzort: Marlesreuth REHAU AG 

Einsatzbeginn: am 06.09.2014 um 16:50 Uhr

Einsatzende: am 06.09.2014 um 17:10 Uhr

 

Bericht:

Technischer Defekt an der Anlage führte erneut zur Auslösung

 

Fahrzeuge vor Ort:

Marlesreuth ( LF 10/6 )

Naila ( MzF ) / ( TLF 16/25 ) / ( GTLF 20/40 SL ) / ( KdoW )

Hof – Land 4/4

Rettungsdienst

PI Naila 

 


 

 09.) Brandmeldeanlagenalarm

 

Einsatzort: Marlesreuth REHAU AG 

Einsatzbeginn: am 06.09.2014 um 09:14 Uhr

Einsatzende: am 06.09.2014 um 09:34 Uhr

 

Bericht:

Technischer Defekt an der Anlage führte zur Auslösung

 

Fahrzeuge vor Ort:

Marlesreuth ( LF 10/6 )

Naila ( MzF ) / ( TLF 16/25 ) / ( GTLF 20/40 SL ) / ( KdoW )

Hof – Land 4/4

Rettungsdienst

PI Naila 

 


 

08.) Brand Industriegebäude B4

 

Einsatzort: Naila Bischoff

Einsatzbeginn: am 29.08.2014 um 15:10 Uhr

Einsatzende: am 29.08.2014 um 15:30 Uhr

 

Bericht:

Ein Technischer Defekt verursachte ein Brand eines Gabelstaplers in der Halle. Noch während der Anfahrt konnte Alarmstopp gegeben werden, da der Brand von der Feuerwehr Naila schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte. Somit kein eingreifen unserer seits mehr notwendig

 

Fahrzeuge vor Ort:

Marlesreuth ( LF 10/6 )

Naila ( MzF) / ( TLF 16/25 ) / ( GTLF 20/40 SL ) / ( KdoW ) / ( DLK 23/12 ) / ( LF 16/12)

Selbitz ( LF 16712 )

Hof – Land 4

Hof – Land 4/4

Hof  – Land 4/3

Rettungsdienst

PI Naila 

 


 

 07.) Brand Ausgedehntes Gebäude nach Blitzschlag B6

 

Einsatzort: Thron 

Einsatzbeginn: am 02.08.2014 um 20:39 Uhr

Einsatzende: am 03.08.2014 um 04:54 Uhr

 

Bericht:

An diesen Abend wütete in Oberfranken ein Schweres Gewitter, sowie auch in Thron.Kurz nach der Alarmierung fuhren wir zum Einsatzort,schon auf der Anfahrt konnte man von weiten eine starke Rauchentwicklung sehen.Dies war ein besonderer und schwieriger Einsatz da in diesem Ort eine sehr schlechte Wasserversorgung uns große Probleme  bereitete.Wir als erst eintreffendes Wasserführendesfahrzeug mussten,nach dem unser Tank leer war den Standort zu einem kleinen Dorfteich verlegen und somit fürs erste die Wasserversorgung der anderen Fahrzeuge sicherstellen, bis die Schlauchleitung von den nahegelegenen Teichen an die Einsatzstelle verlegt wurde.Besonders war hier auch die geringe Platzmöglichkeit.Da es ein kleines Dorf ist baute man die Häußer eng nebeneinander,somit galt es auch sehr schnell ein übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude zu verhindern

Über 100 000 € Sachschaden sind die Bilanz des Scheunenbrandes am 02.08.2014 in Thron bei Schwarzenbach / Waldder wahrscheinlich durch einen Blitzschlag ausgelöst wurde. Gegen 20:30 Uhr bemerkten die Anwohner einen lauten Knall, Funken schlugen aus den Steckdosen und der Strom war weg. Gleich danach stand die Scheune lichterloh in Flammen. Die eingesetzten Feuerwehren konnten ein übergreifen auf das Wohnhaus verhindern, allerdings wurde dieses und ein Nachbaranwesen durch die starke Hitzeentwicklung beschädigt.

Nach einem 8 1/2 stündigen Einsatz unserer Wehr wurden wir herausgelöst und konnten somit zurück zum Gerätehaus wo uns dann noch Aufräumungsarbeiten und Reinigungsarbeiten erwarteten. Um ca 07.30 Uhr war das Fahrzeug wieder Einsatzklar und verließen das Gerätehaus.  

 

Fahrzeuge vor Ort:

Döbra 44/1
Döhlau 47/1
Enchenreuth 47/1
Gösmes 44/1
Gottsmannsgrün – Schönbrunn TSA
Haidengrün 44/1
Helmbrechts 10/1 – 11/1 – 14/1 – 21/1 – 30/1 – 40/1 – 43/1
Hof 82/1 mit AB-AS
Kleindöbra 44/1
Lehsten 44/1
Lippertsgrün 44/1
Marlesreuth 47/1
Meierhof 44/1
Münchberg 12/1
Naila 10/1 – 21/1 – 23/1 – 30/1
Oberkotzau 40/1
Schauenstein 40/1 – 46/1
Schwarzenbach / Wald 11/1 – 21/1 – 40/1
Schwarzenbach / Saale 11/1 – 30/1
Schwarzenstein 44/1
Selbitz 11/1 – 21/1 – 88/1
Stammbach 40/1
Straßdorf 44/1
Wüstenselbitz 41/1
Kater Hof Land 12/1 – 13/1
Kater Hof Land 2
Kater Hof Land 4/2
Berg 14/1 mit UG Personal
Geroldsgrün 11/1 mit UG Personal

Florian Hof Land 1
Florian Hof Land 4
Florian Hof Land 4/1
Florian Hof Land 4/3
Florian Hof Land 4/4
Florian Hof Land 1/1
Florian Hof Land 1/6
Florian Hof Land 2/2
Florian Hof Land 3/3
Florian Hof Land 3/4

Landratsamt
Polizei
Rettungsdienst
THW Ortsverband Naila

 

tn_sbw Scheune brennt nach Blitzschlag nieder
tn_WP_20140802_021 tn_WP_20140802_015

 

Mehr Bilder zu dem Einsatz findet ihr in unserer Gallerie

 


 

06.) Brand Wohnhaus Person in Gefahr

 

Einsatzort: Naila 

Einsatzbeginn: am 16.07.2014 um 08:45 Uhr

Einsatzende: am 16.07.2014 um 09:36 Uhr

 

Bericht:

Zu einem Zimmerbrand kam es am frühen morgen des  16. Juli´s. Die Bewohnerin verließ kurz nach 08.00 Uhr die Wohnung zum Einkauf., doch vergass die Herdplatte abzuschalten.Dadurch wurde ein Brand in der Küche verursacht.

Wir standen im Bereitstellungsraum und warteten auf unseren Einsatzbefehl. Nach einer halben stunde konnten wir den Einsatzort wieder verlassen, für uns war kein Eingreifen erforderlich.

 

Fahrzeuge vor Ort:

Marlesreuth ( LF 10/6 )

Naila ( MzF)  / ( GTLF 20/40 SL ) / ( KdoW ) / ( DLK 23/12 ) / ( LF 16/12)

Hof – Land 4

Hof – Land 4/4

Rettungsdienst

PI Naila 

 


 

 05.) Brand Wohnhaus Person in Gefahr 

 

Einsatzort: Naila

Einsatzbeginn: am 29.05.2014 um 01:24 Uhr

Einsatzende: am 29.05.2014 um 01:48 Uhr

 

Bericht:

Nachdem eine Mülltonne aus noch nicht geklärten Ursache in Brand geraten ist, griffen die Flammen rasch auf den Holzstapel und den Unterstand über.Nachdem die Lage noch unklar war, alarmierte die ILS Hochfranken nach dem Stichwort Brand Wohnhaus Person in Gefahr B3 / RD2

 

Fahrzeuge vor Ort:

Marlesreuth ( LF 10/6 )

Naila ( MzF) / ( TLF 16/25 ) / ( GTLF 20/40 SL ) / ( KdoW ) / ( DLK 23/12 ) / ( LF 16/12)

Hof – Land 3

Hof – Land 4/4

Rettungsdienst

PI Naila 

 


 

04.) Brand Industriegebäude B4

 

Einsatzort: Naila Ehemaliges Sägewerk

Einsatzbeginn: am 07.05.2014 um 08:50 Uhr

Einsatzende: am 07.05.2014 um -:- Uhr

 

Bericht:

Ein Technischer Defekt an einem Rasenmäher  verursachte ein Brand.Dieser befand sich in einer Halle in einem stillgelegten Sägewerk.Das Feuer griff schnell auf die alten Balken der Halle über, doch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhinderte ein Großbrand

 

Fahrzeuge vor Ort:

Marlesreuth ( LF 10/6 )

Naila ( MzF) / ( TLF 16/25 ) / ( GTLF 20/40 SL ) / ( KdoW ) / ( DLK 23/12 ) / ( LF 16/12)

Selbitz ( LF 16712 )

Hof – Land 3

Hof – Land 4/4

Hof  – Land 4/3

Rettungsdienst

PI Naila 

 


 

03.) Verkehrsunfall

 

Einsatzort: Naila B173 Kreuzung Selbitztahlstraße

Einsatzbeginn: am 16.04.2014 um 18:15 Uhr

Einsatzende: am 16.04.2014 um 19:03 Uhr

 

Bericht:

Ein Verkehrsunfall auf der B 173 war der Grund das wir durch die Feuerwehr Naila um Unterstützung  zur Verkehrsumleitung gerufen wurden.

 

Fahrzeuge vor Ort:

Marlesreuth ( LF 10/6 )

Naila ( MzF) / ( TLF 16/25 ) / ( RW 2) / ( KdoW ) / ( LF 16/12)

Hof – Land 3

Hof – Land 4/4

Rettungsdienst

PI Naila 

Straßenmeisterei

 


 

02.) Tragehilfe Rettungsdienst

 

Einsatzort: Naila 

Einsatzbeginn: am 29.03.2014 um 12:25 Uhr

Einsatzende: am 29.03.2014 um 12:42 Uhr

 

Bericht:

Nachdem wir eine Atemschutzübung an unserem Standort durchgeführt haben, haben wir die gebrauchten Geräte nach Naila zur Überprüfung und füllen der Flaschen nach Naila in die Atemschutzwerkstatt gebracht.

Als wir uns im Gerätehaus der Feuerwehr Naila befanden, wurden wir von den Kameraden  der Feuerwehr Naila um Unterstützung gebeten.

 

Fahrzeuge vor Ort:

Marlesreuth ( LF 10/6 )

Naila ( KdoW )

Rettungsdienst

 


 

01.) Verkehrsunfall

 

Einsatzort: Marlesreuth Kreisstrasse HO 24 – Selbitz

Einsatzbeginn: am 04.01.2014 um 08:32 Uhr

Einsatzende: am 04.01.2014 um 10:35 Uhr

 

Bericht:

Bei spiegelglatter Fahrbahn kam am Samstagvormittag eine Autofahrerin auf der Verbindungsstraße von Marlesreuth nach Selbitz
von der Fahrbahn ab und überschlug sich im Straßengraben. Von Kräften des Rettungsdienstes und der Feuerwehr wurde sie aus ihrem
Fahrzeug befreit und mit dem Rettungswagen ins Klinikum eingeliefert. Am Pkw entstand Totalschaden.

 

Fahrzeuge vor Ort:

Marlesreuth ( LF 10/6 )

Naila ( MzF) / ( RW 2) / ( KdoW ) / ( LF 16/12)

Hof – Land 3

Hof – Land 4/4

Rettungsdienst

PI Naila 

Straßenmeisterei

 

04012014_VU_MARLESREUTH-10

 


Unwetterzentrale

WALDBRANDGEFAHR

Deutscher Wetterdienst

NOTRUFNUMMERN

Feuerwehr & Rettungsdienst:

112

Polizei: 110

Ärtztlicher Bereitschaftsdienst:

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08919240

Augenärtzlicher Notruf

070001001414

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